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Kosmetische Augenlidkorrektur (1/4)
Legt sich die Oberlidhaut bis auf Ihre Wimpern, oder bildet die Unterlidhaut sogenannte Tränensäcke, so kann der Hautüberschuss chirurgisch entfernt werden. Ihr Gesicht gewinnt nach diesem Eingriff seine ursprüngliche Ausdruckskraft zurück.
Fragen Sie nach der entsprechenden Behandlungsmethode und wir werden Sie eingehend über die Möglichkeiten beraten.
Der Erfolg einer gelungenen Ober- und Unterlidstraffung ist verblüffend.
Das Aussehen des Gesichtes wird fast augenblicklich verbessert.
Es wirkt danach positiv, ausgeruht, gesund und verjüngt.
Die Patienten leben wieder auf, finden neues Selbstbewußtsein und
Zufriedenheit über Ihr gutes Aussehen. Die zarten Partien an
Ober- und Unterlidern erschlaffen oft schneller als andere Hautzonen
und stehen so oft im deutlichen Kontrast zu einem oft noch glatten
und jugendlich wirkenden Gesicht.
Ihr müdes Aussehen wird als erstes Anzeichen des Älterwerdens
gedeutet und empfunden. Das muß nicht so sein und nicht so bleiben.
Kosmetische Augenlidkorrektur (2/4)
Schwere Oberlider, Hänge- oder auch Schlupflider hängen bis zum
Wimpernrand herunter und lassen das Auge optisch kleiner und weniger
offen erscheinen. Auch Hautpartien am seitlichen Augenrand hängen tief
herunter. Tränensäcke, die im Übrigen aber nichts mit Tränen oder
vielem Weinen zu tun haben, verleihen dem Gesicht oft den Ausdruck
von Krankheit oder Müdigkeit.
Auch die beste Creme, Packung und die sorgfältigste Massage kann überschüssige Haut nicht beseitigen. Einzig die kosmetisch-chirurgische
Behandlung ist dazu fähig.
Warum erschlafft die Haut?
Die Erschlaffung der Lider ist eine normale Folge der Veränderungen in den
elastischen Fasern der Haut. Das Tempo und der Grad der Hautalterung ist
neben der Veranlagung auch abhängig von Umwelteinflüssen, Lebensweise
und Pflege. Die kollagenen, elastischen Fasern der Haut erschlaffen im
Laufe des Lebens, da sie ihre parallele Anordnung verlieren. Die Spannung
der Haut läßt nach und man bekommt Falten.
Kosmetische Augenlidkorrektur (3/4)
Wie erfolgt die Operation?
Ziel des Operateurs ist es, den Hautüberschuß zu entfernen und die Hautränder
mit fast unsichtbaren Nähten wieder aneinander zu fügen.
Bei der Oberlidkorrektur wird der Schnitt in die obere, natürliche Lidfalte gelegt,
so daß die spätere, hauchdünne Narbe beim Aufschlagen der Lider vollständig
verschwindet. Die überschüssige Haut wird in Form eines sichelförmigen Streifens
entfernt. Meist wird zeitgleich aus dem mittleren Augenwinkel etwas Fettgewebe
mitentfernt.
Am Unterlid liegt der zarte Schnitt dicht unter dem Wimpernrand und läuft am
äußeren Augenwinkel in eine der immer bestehenden natürlichen Lachfalten.
Die darunter verlaufenden Muskelfasern werden vorsichtig beiseite geschoben
und das darunterliegende Fett entfernt. Die überschüssige Haut wird als kleiner
keilförmiger Streifen entfernt. Anschließend wird die Wunde sehr fein vernäht.
Eine Veränderung der Augenform findet in keinem Fall statt. Eine Verletzung
des Augapfels ist nicht zu befürchten, da nur im Bereich der Haut operiert wird.
Kosmetische Augenlidkorrektur (4/4)
Wie lange dauert diese OP?
Augenlidkorrekturen sind keine umfangreichen Eingriffe.
Eine Operation an Ober- und Unterlid dauert ca. 1 1/2 bis
2 Stunden.
Wann ist der richtige Zeitpunkt für eine Korrektur?
Lidkorrekturen sind an kein Alter gebunden.
Sie sollten vor allem rechtzeitig, d.h. unter Umständen schon in jüngeren
Jahren vorgenommen werden.
Es ist ein verbreiteter Irrtum anzunehmen, eine operative Korrektur sei erst
im vorgerückten Stadium der Erschlaffung angezeigt. Das Gegenteil ist der Fall.
Eine Augenlidkorrektur ist eine vorbeugende Maßnahme gegen die Entstehung zu
starker Brüche der elastischen Elemente der Haut. Es gibt keine für diese Korrektur
ungünstige Jahreszeit. Der Erfolg hält ca. 6-10 Jahre, bei manchen Patienten auch
12 Jahre. Er ist in Folge abhängig von der Beschaffenheit der Haut und ihrer guten
und richtigen Pflege.
Kontaktdaten
| Anschrift: | Telefon: | |||
| Augenarztpraxis | FON | 089.21 66 91 91 | ||
| Robert Dederichs | FAX | 089.21 66 91 92 | ||
| Isartorplatz 6 | ||||
| 80331 München | ||||
| Mail & Internet: | ||||
| mail@augenarzt-isartor.de | ||||
| www.augenarzt-isartor.de | ||||
Laserchirurgie (1/11)
Vor dem Eingriff erhalten Sie einen Beratungstermin. Man klärt dabei ab, ob eine operative Korrektur Ihres Sehfehlers eine sinnvolle Alternative ist. Es wird eine Voruntersuchung vorgenommen, dabei wird das Auge genau getestet und vermessen. Die festgestellten Werte dienen als Grundlage für den späteren Eingriff. Es ist wichtig, dass die Oberfläche der Hornhaut für diese Untersuchung und die spätere Operation ihre ursprüngliche Form hat. Aus diesem Grund sollten Sie weiche Kontaktlinsen eine Woche und harte Kontaktlinsen zwei Wochen vorher konsequent nicht tragen. Dies gilt auch für die bevorstehende Laser-Behandlung.
Die Excimer-Laserbehandlung erfolgt ambulant und dauert nur einige Minuten. Kommen Sie bitte in Begleitung, da Sie nach der Behandlung nicht selbst Auto fahren sollten. Der Patient legt sich auf ein bequemes Bett. Das Auge wird mit Tropfen unempfindlich gemacht und mit einer Klammer fixiert. Der computergesteuerte Eingriff erfolgt unter Kontrolle des Arztes. Selbst kleinste Bewegungen des Auges werden sofort registriert, so dass der Laser immer genau die richtige Stelle auf der Hornhaut trifft.
Laserchirurgie (2/11)
Wissenswertes
Nach der Behandlung wird das Auge mit einer Verbandlinse geschützt. Während 24 Stunden können selten Schmerzen auftreten, die mit entsprechenden Mitteln gedämpft werden. Am folgenden Tag ist eine Kontrolle beim Arzt notwendig. Je nach Bedarf ist die behandelte Person nach zwei (bis sieben) Tagen wieder voll arbeitsfähig.
Die Sehkraft des korrigierten Auges stabilisiert sich nach zirka 6-8 Wochen. In der Regel ist der Sehfehler zu 100 Prozent korrigiert. Es kommt aber auch vor, dass ein zweiter Eingriff notwendig ist, resp. ein Restfehler mit einer Sehhilfe korrigiert werden muss.
Am Eingriffstag werden auf Wunsch beide Augen behandelt.
Laserchirurgie (3/11)
Hochleistungsfrequenz-Laser / Excimer-Laser
Eine der neuesten Technologien in der Augenlaser-Chirurgie ist der Hochleistungsfrequenz-Laser. Dabei können jegliche Behandlungen (siehe LASIK und/oder LASEK) durchgeführt werden.
Der grosse Vorteil gegenüber den herkömmlichen Verfahren besteht darin, dass die Behandlungsdauer durch die höhere Frequenz der Laserstrahlen viel kürzer ist und ein geringerer Abtrag sowie grössere Behandlungszonen erreicht werden (da mit kleiner Spotgrösse gearbeitet wird).
Laserchirurgie (4/11)
LASER IN-SITU KERATOMILEUSIS (LASIK)
Das Wort "Lasik" bedeutet etwa soviel wie „Formveränderung im inneren der Hornhaut durch Laseranwendung“. Die LASIK wird seit Mitte 1993 angewandt. Bei dieser Methode wird das Innere der Hornhaut geschliffen. Um an das Innere der Hornhaut zu gelangen, wird zunächst mit einem automatisch gesteuerten Hobel ein dünnes Scheibchen der Hornhaut teilweise abgetrennt und wie ein Deckel nach oben geklappt. Dies ist in der Abbildung dargestellt.
Nun wird das Innere der Hornhaut mit dem Excimer-Laser geschliffen. Danach wird das Hornhautscheibchen wieder zurückgeklappt. Es saugt sich von selbst fest und muss nicht angenäht werden (so wie zwei nasse Glasscheiben sich festsaugen). Sie dürfen jedoch einige Tage lang nicht das Auge reiben und müssen in der ersten Woche nachts eine Augenschutzschale tragen. Der Vorteil der LASIK besteht darin, daß die Oberfläche der Hornhaut nicht zerstört wird. Daher ist die Narbenbildung nach der LASIK gering - und Sie haben nach der Operation keine Schmerzen. Die Hornhautoberfläche ist mit der Haut vergleichbar: Eine große Abschürfung der Haut ist wesentlich schmerzhafter und hinterlässt eine größere Narbe als eine kleine Schnittwunde.
Laserchirurgie (5/11)
Eigenschaften der LASIK-Methode:
Sprechzeiten
Vormittag |
Nachmittag |
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| Montag | 9:00 - 13:00 |
14:00 -18:00 |
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| Dienstag | 9:00 - 13:00 |
14:00 -18:00 |
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| Mittwoch | 9:00 - 13:00 |
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| Donnerstag | 9:00 - 13:00 |
14:00 -18:00 |
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| Freitag | 9:00 - 13:00 |
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Termine nach Vereinbarung
Praxis
Laserchirurgie (6/11)
LASEK (Laser Epithelial Keratomileusis)
Was ist LASEK (Laser Epithelial Keratomileusis)
Die LASEK Methode ist eine Weiterentwicklung der unten beschriebenen PRK Technik. LASEK ist zum LASIK eine Alternative, in Fällen wo die vorhandenen anatomischen Gegebenheiten des Auges ( z.B. zu dünne Hornhaut) keine LASIK zulassen.
Im Gegensatz zur oben beschriebenen LASIK Methode wird bei der LASEK kein Schnitt in die Hornhaut gemacht, sondern die oberste Zellschicht (Epithel) mit einer speziellen Alkohollösung abgelöst und beiseite gelegt. Nach der Behandlung mit dem Excimer Laser wird das Ephitel dann wieder an Ort und Stelle zurückgelegt.
Die LASEK eignet sich für mittlere Kurzsichtigkeiten (bis ca.- 6.0 Dioptrien).
Laserchirurgie (7/11)
Eigenschaften der LASEK-Technik:
Laserchirurgie (8/11)
PRK (PHOTOREFRAKTIVE KERATEKTOMIE)
Spezielle Informationen zum PRK Verfahren
Das Wort "Photorefraktive Keratektomie" heisst nichts anderes als „Wegschneiden von Hornhaut durch Licht, um so die Brechkraft der Hornhaut zu verändern“. Dies beschreibt damit schon einigermassen klar, was unter einem PRK-Eingriff zu verstehen ist. Diese Art der Korrektur von Fehlsichtigkeiten wird bereits seit 1986 erfolgreich bis zu mittleren Kurzsichtigkeiten (bis –6.0 Dioptrien) angewendet.
Bei der PRK-Methode wird durch den Laserstrahl computerunterstützt eine bestimmte Form in die Hornhaut gelasert. Vereinfacht könnte man sagen „ein Brillenglas“ wird in die Hornhaut "eingeschliffen".
Laserchirurgie (9/11)
Eigenschaften der PRK-Methode: 
Laserchirurgie (10/11)
Andere Techniken
Intraokulare Linse zur Behandlung von starken Fehlsichtigkeiten (Weit- bzw. Kurzsichtigkeiten)
Der Hornhautchirurgie sind durch die gegebene Hornhautdicke Grenzen gesetzt. Bei hohen Fehlsichtigkeiten kann der Brechkraftfehler nicht (mehr ausschliesslich) durch den Excimerlaser (LASIK) durch Abschleifen der Hornhaut korrigiert werden.
Es hat sich erwiesen, dass das Einsetzen einer Kunstlinse (ICL / Artisan-Linse) in solchen Fällen eine sehr sinnvolle Ergänzung zu den anderen Verfahren der Refraktiven Chirurgie darstellt.
Diese Linsen werden im Bereich von > -10 Dioptrien bzw. bei Weitsichtigkeiten von >+ 5 Dioptrien eingesetzt. In Kombination mit dem Excimerlaser (LASIK) lassen sich sehr hohe Fehlsichtigkeiten korrigieren.
Laserchirurgie (11/11)
Die ICL und Artisanlinse besitzen eine sehr genaue Vorhersagbarkeit, eine Reproduzierbarkeit des operativen Erfolges und der Eingriff kann, falls notwendig, rückgängig gemacht werden. Die Linse ist weder spürbar noch von aussen sichtbar.
Die Operation erfolgt ambulant und dauert ca. eine halbe Stunde.
Links
Berufsverband der Augenärzte
Deutschlands e.V. (BVA)
Deutsche Ophtalmologische Gesellschaft e.V.
Kommission Refraktive
Chirurgie - KRC
Pflichtangaben nach § 6 Teledienstgesetz (TDG)
| Name: |
Robert Dederichs | ||
| Anschrift: | Isartorplatz 6 |
FON: |
089.21 66 91 91 089.21 66 91 92 |
| Gesetzliche Berufsbezeichnung: |
Augenarzt | ||
| Staat der Verleihung der Berufsbezeichnung: |
Deutschland | ||
Zuständige |
Bayerische Landesärztekammer. Aktuell gültige Berufsordnung unter: http://www.blaek.de/ |
||
Zuständige |
Kassenärztliche Vereinigung Bayern | ||
Arzt
Mitarbeiter
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Robert Dederichs